Was genau lernen Eltern in den fünf Modulen?
Jedes Modul behandelt ein eigenständiges Alltagsthema. Zusammen ergeben sie einen roten Faden von den ersten Erfahrungen mit eigenem Geld bis zu komplexeren Zusammenhängen wie dem Zinseszinseffekt.
Jedes Modul behandelt ein eigenständiges Alltagsthema. Zusammen ergeben sie einen roten Faden von den ersten Erfahrungen mit eigenem Geld bis zu komplexeren Zusammenhängen wie dem Zinseszinseffekt.
Dieses Modul betrachtet Taschengeld nicht als reines Verwöhnen, sondern als Übungsfeld für eigene Entscheidungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie viel Freiraum ein Kind beim Umgang mit einer begrenzten Summe braucht.
Ein eigenes Konto fühlt sich für Jugendliche oft wie ein großer Schritt an. Dieses Modul erklärt allgemeine Begriffe rund um Kontoauszüge, Guthabengrenzen und Elternzugriff, ohne einen bestimmten Anbieter zu empfehlen.
Werbung begegnet Jugendlichen heute vor allem im Feed, nicht mehr nur im Fernsehen. Dieses Modul zeigt, wie sich Werbemechanismen erkennen lassen und wie Eltern das Thema ohne erhobenen Zeigefinger ansprechen können.
Der Wunsch nach einer bestimmten Marke hat oft mit Zugehörigkeit zu tun, nicht nur mit dem Produkt selbst. Dieses Modul hilft, Gruppendruck und Statusdenken einzuordnen, ohne den Wunsch grundsätzlich abzuwerten.
Formeln sorgen bei Jugendlichen schnell für Desinteresse. Dieses Modul arbeitet stattdessen mit bildhaften Vergleichen wie Schneeball oder Pflanzenwachstum, um die Grundidee des Zinseszinseffekts nachvollziehbar zu machen, ohne Anlageempfehlungen auszusprechen.
Nein. Die Module bauen thematisch aufeinander auf, lassen sich aber unabhängig voneinander bearbeiten. Manche Familien beginnen bewusst mit dem Thema, das gerade im Alltag ansteht, etwa Markenwünsche vor den Sommerferien oder das Jugendkonto vor dem Schulwechsel.
Der Gesprächsleitfaden ordnet typische Alltagssituationen den passenden Modulen zu.